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Moinmoin, hier kommt die neue EMP Popcornkiste! Neben "The First Avenger: Civil War" (das Review lest ihr hier) starten heute der neue Tom-Tykwer-Film, "Ratchet & Clank" und die Road-Movie-Comedy "Ich bin tot, macht was draus!" im Kino.
EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG
Vier Jahre nach dem ambitionierten und bildgewaltigen Epos "Cloud Atlas" präsentiert Tom Tykwer endlich seinen neuen Film "Ein Hologramm für den König". Für die Hauptrolle seiner Verfilmung von Dave Eggers gleichnamigem Roman aus 2012 hat er - wie schon bei seinem letzten Film - keinen Geringeren als Oscar-Preisträger Tom Hanks verpflichten können. Dieser spielt den Geschäftsmann Alan Clay, der durch die Bankenkrise Haus und Frau verloren hat und nun angesichts des drohendes Konkurses seiner Firma ins florierende Saudi-Arabien reist, um dem dortigen König die Technologie für Hologramm-Telefonkonferenzen zu verkaufen und so den Fortbestand seiner Firma zu sichern. Während er in der brütenden Hitze darauf wartet, endlich die versprochene Audienz zu bekommen, lernt Clay mithilfe seines Fahrers Yousef Land und Leute kennen - unter anderem auch die hübsche Ärztin Zahra. Ein inspirierendes Melodram vom "Lola rennt"-Regisseur, das mit 90 Minuten Laufzeit äußerst kurzweilig ist und einen nicht so erschlägt wie "Cloud Atlas".
RATCHET & CLANK
Endlich bekommt Sonys Jump-and-Run-Videospielreihe "Ratchet & Clank", deren erster Teil 2002 veröffentlicht wurde, als CGI-Abenteuer in die Kinos. Der miese Außerirdische Drek plant, mithilfe einer zerstörerischen Geheimwaffe die gesamte Galaxie zu vernichten. Das kann Lombax Ratchet natürlich nicht einfach so geschehen lassen und meldet sich daher als Rekrut bei den Galactic Rangers an - und wird natürlich sofort für untauglich befunden. Als er den kleinen Roboter Clank findet, wendet sich jedoch das Blatt: Mit dem neuen Begleiter an seiner Seite wird Ratchet zum Gewinnertypen und trägt einen entscheidenden Beitrag zur Rettung des Universums bei. Die Story der Videospielverfilmung ist zwar etwas dünn, aber die frechen Sprüche und rasante CGI-Action des Films von Jericca Cleland und Kevin Munroe (der demnächst auch Sonys "Sly Cooper" verfilmt) machen das Abenteuer durchaus sehenswert.
ICH BIN TOT, MACHT WAS DRAUS!
Ein Feelgoodmovie hätten wir mit "Ich bin tot, macht was draus" ebenfalls im Angebot: Obwohl sie längst in die Jahre gekommen sind und die wilden Rockerzeiten hinter sich haben, beschließen die vier Mitglieder der belgischen Rockband Grand Ours, die plötzlich auftretende Chance auf ihre erste US-Tournee wahrzunehmen. Doch kurz vor Antritt verstirbt überraschend ihr Sänger Jipé - was tun? Ihm zu Ehren ziehen Yvan, Wim und Pierre die Reise durch - ihren Kumpel und Bandleader nehmen sie einfach in Ascheform mit. Der Beginn eines abenteuerreichen Roadtrips, auf dem die Herren noch mal ganz neue Seiten an sich entdecken.
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Moin! Ich bin Ben und schreibe seit 2013 für den EMP-Filmblog. Das kann ich wohl ganz okay, weil ich jahrelang als Redakteur für diverse Film-Magazine gearbeitet habe. Ein feuchtes Höschen bekomme ich bei den „The Raid“-Filmen und „Deadpool“, aber auch Melancholisches wie „Into The Wild“ oder „Only Lovers Left Alive“ und Dänenkomödien à la „Adams Äpfel“ erfreuen mein Herz. Musikalisch kann man mich z. B. mit Ghost, Kvelertak, Mantar und, klar, Maiden gefügig machen. Meine Website: benrocks.de! – oder checkt doch mal @Foitzinger auf Snapchat aus!